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Neoprenanzug, Lycra und Sonnenschutz
Da das Wasser deine Körperwärme sehr schnell ableitet solltest Du Dich unbedingt mit einem Neoprenanzug vor Auskühlung schützen. Auch zu deiner eigenen Sicherheit, denn unterkühlte Muskulatur ist nicht leistungsfähig und das kann in der Brandung gefährlich werden. Ein Neoprenanzug muss hauteng anliegen. Sitzt er zu locker, gibt es unter dem Neopren einen grossen Wasseraustausch und Du kühlst trotzdem schnell aus.
Beachte auch, dass für verschiedene Sportarten unterschiedliche Neoprenanzüge entwickelt wurden. Tauchanzüge sehen zum Beispiel gleich aus, haben aber den Reisverschluss auf der Vorderseite, damit die Pressluftflasche nicht drückt - für uns also nicht geeignet, da man auf dem Bauch liegt. Schwimmanzüge haben besonders weiches und geschmeidiges Neopren, ist jedoch weniger robust. Zum Bodyboarden nimmst Du daher einen handelsüblichen, einteiligen Surfanzug. Es gibt auch einige Modelle die speziell fürs Bodyboarden entwickelt wurden. Der Reisverschluss verläuft längs über den Rücken, teilweise auch quer über die Schultern. Achte darauf, dass beim Halsabschluss nichts scheuert. Kontrolliere beim Anziehen immer, dass die Neopren-Abdeckungen der Reiss- und Klettverschlüsse sauber sitzen, Unachtsamkeit wird schnell mit wunden Stellen bestrafft. |
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Bei Wassertemperaturen ab 23°-25° kannst Du auf einen Neoprenanzug verzichten. Ein Lycra schützt Dich vor der Sonne und vor Scheuerstellen beim Boardkontakt.
Sonnencreme nicht vergessen! Wähle einen sehr hohen Schutzfaktor, denn das Wasser wäscht einen Teil gleich wieder weg! Ich habe mit der Kinder-Creme Schutzfaktor 30 von Nivea gute Erfahrung gemacht, denn die ist "Extra wasserfest" - zäh beim Auftragen und zäh gegen Wasser. |
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